50 Jahre Schrenzerschule
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Bericht: iPad 2
Der Computerkonzern Apple schuf mit dem iPad eine neue Gerätekategorie: den Tablet-PC. Inzwischen drängen zahlreiche Nachahmer auf den Markt. Einige von ihnen übertreffen das iPad in technischer Hinsicht. Was ist neu am iPad 2 :
Das iPad der zweiten Generation steckt in einer neuen Hülle. Es ist flacher als der Vorgänger und hat zwei Kameras. Das sind die augenfälligsten Neuerungen. Mit 8,8 Millimetern Dicke ist es 4,6 Millimeter dünner als das iPad. Es ist auch leichter: Statt 730 Gramm bringt das neue Gerät in der Version mit Mobilfunk UMTS noch 613 Gramm auf die Waage. Das iPad 2 gibt es erstmals auch in in weiß. Das iPad 2 ist vor allem schlanker und schneller geworden Im Inneren werkelt ein von Apple entwickelter A5-Chip mit einem Gigahertz Taktfrequenz und zwei Rechnerkernen. Der Vorgänger lief mit einem A4-Chip mit nur einem Rechnerkern. Die Rechenleistung dessen Nachfolgers soll doppelt so hoch sein, die Grafikleistung sogar neun Mal schneller. Die Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden soll sich dabei nicht verringern. Die rückwärtige Kamera erlaubt Videoaufnahmen in HD-Qualität mit 720 Pixeln, die Kamera auf der Vorderseite hat nur VGA-Auflösung und ist für Apples Videochat Facetime gedacht. Die zweite Version verfügt zudem über ein erdanziehungsgesteuertes Gyroskop, womit die Drehung um die Achse des Gerätes erfasst wird. Dadurch eröffnen sich neue Steuerungsmöglichkeiten, beispielsweise bei Spielen.
Wie teuer ist das iPad 2 ?:
Wie schon beim Vorgänger gibt es sechs verschiedene Versionen. Der Einstiegspreis liegt bei 479 Euro ohne UMTS und mit 16 Gigabyte Speicherkapazität. Das sind 20 Euro weniger als bei der ersten Generation. Weitere Versionen sind für 579 Euro mit 32 Gigabyte und 679 Euro für das 64 Gigabyte-Modell erhältlich. Die Preise für die Variante mit UMTS beginnen bei 599 Euro für das 16-Gigabyte-Gerät, 699 Euro für die Version mit 32 Gigabyte und 799 Euro für das iPad 2 mit 64 Gigabyte.Wen soll das neue iPad ansprechen ?:
Ein Tablet-PC ist das ideale Gerät, um schnell ins Internet zu kommen oder E-Mails zu bearbeiten. Der Unterschied zum herkömmlichen PC liegt in seiner sofortigen Verfügbarkeit - es gibt keine lange Wartezeit beim Einschalten. Auf Knopfdruck läuft das Gerät. Zudem ist es durch seine Form handlicher als ein Notebook. Der Nutzer kann sich zurücklehnen und auch unterwegs Bilder oder Videos und Filme konsumieren. Ein Tablet-PC ist auch als Lesegerät für E-Books einsetzbar oder einfach als Bilderrahmen. Auch kleinere Büroanwendungen laufen. Wer allerdings Bilder oder Videos bearbeiten will, stößt schnell an Grenzen. Nutzer, die schon ein iPad der ersten Generation haben, können sich mit der Anschaffung zurückhalten. Die Neuerungen sind nicht spektakulär. Die schnellere Rechenleistung wird vor allem bei Spielen deutlich, bei aufwendigen Grafiken oder anderen rechenintensiven Anwendungen. Für das Internetsurfen und Bearbeiten von E-Mails macht der Geschwindigkeitszuwachs keinen großen Unterschied.Boom der Tablets Angriff auf das iPad Die vordere Kamera ist interessant für Nutzer, die oft per Facetime videotelefonieren. Die Kamera auf der Geräterückseite ist eher für die Nutzung so genannter Augmented-Reality-Apps gedacht, die die Umgebung des Nutzers einbeziehen. Um Filme und Bilder zu machen, ist der Formfaktor des iPad zu unhandlich - und die Auflösung zu gering. Inzwischen gibt es viele Alternativen, beispielsweise das Samsung Galaxy Tab 10.1, das noch flacher als das neue iPad ist, oder Motorolas Xoom, das durch seinen schnelleren Dual-Core-Prozessor besticht. Zudem sind die Kameras leistungsfähiger. Auf den Konkurrenzgeräten läuft hauptsächlich Googles Betriebssystem Android.Was bemängeln Kritiker am iPad 2 ?:
Tester hatten bisher vor allem die Kameras bemängelt. Die vordere Linse ist nur für Videotelefonate gedacht und mit 0,3 Megapixeln ausreichend. Von der Kamera auf der Gehäuserückseite hatten sich einige Fans mehr erhofft. Mit einer Auflösung von einem Megapixel eignet sie sich nicht für Fotos oder Videoaufnahmen. Apples üblicher Produktpolitik folgend gibt es noch Potenzial für Verbesserungen in künftigen Versionen. Auch beim iPhone lag die Kameraauflösung immer hinter der vergleichbarer Konkurrenzmodelle. Anders als beim iPhone ist die Kamera aber auch nicht für Foto- und Videoaufnahmen gedacht. Schon der Formfaktor des Geräts widerspricht der Nutzung als Kamera. Vielmehr sollen die Linsen so genannte Augmented-Reality-Apps ermöglichen, die die Umgebung des Nutzers einbeziehen. Dies funktioniert mit Spielen, aber auch mit Navigations-Apps.Bemängelt wurde außerdem die Hintergrundbeleuchtung des Geräts. Besonders bei den weißen Geräten soll sie an den Rändern teilweise durchscheinen und einen Gelbstich erzeugen. Viele Beobachter hatten sich vom neuen iPad mehr erhofft. Die Bildschirmauflösung hat sich zum Vorgängermodell nicht geändert. Bemängelt wurde auch, dass Mobilfunk der vierten Generation, der so genannte LTE-Standard, nicht berücksichtigt wurde. Schon in der ersten Version wurde die fehlende Möglichkeit einer Speichererweiterung beispielsweise durch einen SD-Karten-Slot bemängelt. Zudem kann der Nutzer keine Flash-Inhalte darstellen, weil Apple den Industriestandard nicht unterstützt. Adobes Format wird auf vielen Websites für Videos und interaktive Anwendungen genutzt. Beides fehlt auch dem iPad 2. QuelleBericht: Benchmark deutet auf MacBook Pro mit Core-i7-CPU hin
Das getestete Gerät nutzt den 2,66 GHz schnellen Core i7 M620. Zudem kommt ein unveröffentlichter Build von Mac OS X zum Einsatz. Das Testergebnis liegt deutlich über den Resultaten aktueller Modelle. Im Internet ist Ende vergangener Woche ein mit dem Tool Geekbench durchgeführter Benchmark eines bisher unveröffentlichten Apple MacBook Pro aufgetaucht. Es wird von einem 2,66 GHz schnellen Core-i7-Prozessor von Intel angetrieben. Der Test deutet darauf hin, dass Apple in Kürze seine MacBook-Pro-Modellpalette aktualisieren wird.
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Laut dem Benchmark handelt es sich um ein MacBook Pro 6.1, einer bisher noch nicht verwendeten Modellbezeichnung. Der verbaute Core i7-M620 ist der schnellste der von Intel im Januar vorgestellten 32-Nanometer-Prozessoren für Notebooks. Als Betriebssystem kommt der unveröffentlichte Build 10C3067 von Mac OS X 10.6.2 zum Einsatz.
Das Core-i7-MacBook erreicht in dem Test 5260 Punkte. Damit übertrifft es das aktuelle Spitzenmodell mit einem 3,06 GHz schnellen Core-2-Duo-Prozessor um 640 Punkte. Das MacBook Pro mit 2,8-GHz-Core-2-Duo-CPU kommt auf 4260 Punkte.
AppleInsider vermutet, dass der Benchmark zu einem kommenden 15- oder 17-Zoll-High-End-Modell gehört. Erste Gerüchte zu MacBooks mit Intels Prozessorgeneration Arrandale waren im Januar aufgetaucht. Der Chiphersteller hatte Teilnehmern seines Partnerprogramms Retail Edge ein MacBook Pro mit Core-i5-Prozessor als Gewinn in Aussicht gestellt. Intel erklärte anschließend, es habe sich um einen Fehler gehandelt.
Quelle
Einblick in Windows 7 - Bericht
Die Installation des neuen Betriebssystems ist wenig umständlich. Nach ca. 30 Minuten ist die Installations- und Einrichtungsphase beendet. Es werden nach der Installation der Computername, sowie das Administrationskonto und die Netzwerkverbindungen festgelegt und eingerichtet.
Nach dem ersten Neustart fällt sofort der Ladebildschirm auf, der einer Kompletterneuerung unterzogen wurde. Anstatt eines schon fast trist wirkendem XP- oder Vista-Logos erscheint eine Animation. Vier Kugeln in den Windowsfarben erscheinen, kreisen umeinander und vereinen sich zum Windows-Logo.
Der Anmeldebildschirm wurde gegenüber Vista nur wenig verschönert. Die Farbkombination wurde geändert, weiterhin befindet sich das Logo des Benutzers über dem Passworteingabefeld.
Die Desktopoberfläche bekam ein neues Layout, das nun etwas näher beschrieben wird.
Als erstes fällt ein neues Hintergrundbild auf, welches sich selbstverständlich ändern lässt. Nahezu das gesamte Layout der Oberfläche lässt sich nach eigenen Vorstellungen anpassen. Eine weitere Auffälligkeit ist die geänderte Taskleiste, die nun (je nach Wunsch) auch Transparenz zeigt. Sie heißt nun nicht mehr Taskleiste, sondern Superbar. Der „Start-Button“ wurde auch etwas verändert, er dimmt nun auf und etwas Licht fällt an seinen Seiten vorbei. An sich ein nettes Extra, aber nicht von Vorteil. Das „Start-Menü“ hat die Schnellsuche behalten und ist nach wie vor sehr hilfreich. Wie unter Vista ändert sich ein Logo in dem Menü sobald man einen anderen Menüpunkt mit der Maus berührt. Die Verknüpfungen auf dem Desktop sind ähnlich wie bei Vista kastenförmig umrandet.
Der häufig genutzte Taskmanager hat sich nicht sonderlich verändert. Er ist wie bei XP und Vista strukturiert und hat auch den gleichen Funktionsumfang behalten.
Quelle
