Schrenzerschule Butzbach

Schrenzerschule
Haupt- und Realschule des Wetteraukreises mit Förderstufe

     

50 Jahre Schrenzerschule


Sizilien- Butzbach 2010

























Silopi- Butzbach 2011











Schrenzerschüler blicken auf erfolgreichen Schüleraustausch 2009


Nachdem die Auswahl der Comenius-Teilnehmer stattgefunden hatte, traf sich die Gruppe 1 x wöchentlich zur Vorbereitung der Referate über ihre Heimatstadt, Hessen und Deutschland.


Am Computer im Trainingsraum wurden die Präsentationen erstellt.


Nach einem aufregenden Start, denn beinahe hätten wir eine Schülerin wegen nicht auffindbarem Personalausweis zurücklassen müssen, löste sich die Anspannung im Flugzeug.

.. und die Schüler/innen waren fasziniert vom Blick auf die Alpen.



Gute Stimmung herrschte bei Zwischenlandung in Zürich.



Überwältigt waren alle vom Blick aus den Hotelzimmern


Spannend war der erste Kontakt mit unseren Comenius-Partnern. Leider brachten die anderen Teilnehmer keine Schüler mit, womit wir ursprünglich gerechnet hatten. Auf das angekündigte "Welcome-Dinner" warteten wir vergeblich.



.... so dass wir uns selbst versorgen mussten. Alle packten an, selbstverständlich auch die Lehrer.


Ein Hotel mit Frühstück konnten unsere spanischen Gastgeber leider nicht für uns finden, also verpflegten wir uns selbst und genossen die wunderbare Aussicht auf dem Balkon.


Am Samstagabend genossen wir vorweihnachtliche Stimmung in Marbella.



Die Kathedrale in Malaga gehörte zu den eindrucksvollsten Bauwerken auf unser Spanienreise.



Unsere Schüler vor dem berühmten Picasso-Museum, in dem leider nicht fotografiert werden durfte.


Unsere türkischen Comenius-Partner waren beeindruckt vom "lebenden Kunstwerk" in den Straßen von Malaga.


Nach "Stärkung" in einem typischen, spanischen Restaurant herrschte ausgelassene Stimmung.


Meliha aus Sirnak im Südosten der Türkei, ist unsere Koordinatorin des gesamten Comenius-Projekts.


Frau Wranke auf der Alcazaba Festung in Malaga, zusammen mit der Amerikanerin Kimberley, die ein Jahr in Spanien verbringt im Rahmen ihrer Ausbildung


Unweit der Alcazaba Festung konnte man die deutsche Sprache erlernen.



Die Festbeleuchtung unterschied sich sehr von dem, was aus unserer Heimat kennen, war aber auf jeden Fall beeindruckend.


Frau Wranke und Herr Balser warteten geduldig, wie auch alle anderen Kollegen aus der Türkei und aus Italien auf den ersten Kaffee.



Am Montag folgte der erste Besuch in der spanischen Schule.


Unsere Schüler konnten gemeinsam mit den spanischen Schülern in der Schulkantine essen


Der türkische Sportkollege, hier zs. mit Torben, war immer zu Scherzen aufgelegt.


Beeindruckt waren unsere Schüler von der technischen Ausstattung, die für uns noch ferne Zukunft darstellt.


Aber ohne Klassenregeln geht es auch in Spanien nicht.


Herr Balser bestaunt die Standardausstattung der Klassenräume: jeder Raum ist mit einem CD-Spieler ausgestattet, also kein Herumtragen mehr, d.h., deutliche Entlastung für die Sprachenlehrer!


Auch Tiere gehörten zum Alltag in einigen Klassenräumen, d.h., die Schüler mussten Verantwortung übernehmen.


Unsere Schüler im Gespräch mit spanischen Schülern. In der spanischen Grundschule waren mehr als 30 Nationen vertreten,# darunter auch Engländerinnen, die sich mit unseren Schüler/innen gut unterhalten konnten.


Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Projektlogo gab es interessante Ideen, den Zuschlag bekam letztlich das türkische Logo.


Jedes Land stellte sich mittels Powerpointpräsentationen vor, auf dem sind Torben und Eliane bei der Arbeit zu sehen.

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