50 Jahre Schrenzerschule
|
|
|
Schrenzerschule entwickelt ein modellhaftes Konzept für eine Integrierte Gesamtschule 20. Pädagogischer Tag brachte viel Klarheit für die "IGS Schrenzer" Länger gemeinsam lernen in einer IGS Schrenzer", das war das Thema des 20. Pädagogischen Tages der Schrenzerschule Butzbach. Das Kollegium nutzte diesen Tag intensiv, um sich mit den verschiedenen Modellen einer integrierten Gesamtschule auseinanderzusetzen. Schließlich will man für den Start, der möglichst zum 1.8.2010 erfolgen soll, gut gerüstet zu sein. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand die Frage, ob eine Kursdifferenzierung in zwei oder drei Niveauebenen erfolgen soll. Hierzu hatte die Steuergruppe "Schulentwicklung IGS" im Vorfeld verschiedene Gesamtschulen besucht, um einen hautnahen Einblick in deren pädagogische Arbeit zu erhalten. "Länger gemeinsam lernen in einer IGS Schrenzer", das war das Thema des 20. Pädagogischen Tages der Schrenzerschule Butzbach. Das Kollegium nutzte diesen Tag intensiv, um sich mit den verschiedenen Modellen einer integrierten Gesamtschule auseinanderzusetzen. Schließlich will man für den Start, der möglichst zum 1.8.2010 erfolgen soll, gut gerüstet zu sein. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand die Frage, ob eine Kursdifferenzierung in zwei oder drei Niveauebenen erfolgen soll. Hierzu hatte die Steuergruppe "Schulentwicklung IGS" im Vorfeld verschiedene Gesamtschulen besucht, um einen hautnahen Einblick in deren pädagogische Arbeit zu erhalten. Am pädagogischen Tag präsentierten die Gruppen die jeweiligen Differenzierungsmodelle, unterstützt durch die praxisnahen Schilderungen des Schulleiters der Partnerschule der Schrenzerschule in Stierstadt, Walter Breinl, und der Stufenleiterin 9/10 der Adolf-Reichwein Schule in Pohlheim, Beate Meilinger. Die Kollegen und Kolleginnen der Schrenzerschule nutzten ausgiebig die Möglichkeit, die beiden Gäste zu Details in der Schulorganisation und zu den pädagogischen Konzepten zu befragen. Erweitert wurden diese beiden Präsentationsrunden durch die Vorstellung eines Kooperationsmodells mit der benachbarten Berufsschule, das den Schülern die einmalige Gelegenheit eröffnet, nicht nur zusätzlich zu ihrer schulischen Bildung qualifizierte Einblicke in die Arbeitswelt und Grundkenntnisse in verschiedenen Berufsfeldern zu erhalten, sondern auch Zusatzqualifikationen im sprachlichen und im MINT-Bereich für den Übergang in weiterführende Schulen zu erwerben. "Beeindruckend waren", so Schulleiter Michael Schröter, "die außerordentliche Ernsthaftigkeit und das große Engagement, mit dem die Lehrerinnen und Lehrer sich dieser pädagogischen Herausforderung stellen und dabei das Wohl des einzelnen Kindes sowie seine Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten im Blick haben." Modellhaft ist hierbei, dass sowohl die Elemente eines integrierten Systems mit den Möglichkeiten, die eine innovative Berufsschule zu bieten hat, miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt werden. Dies bedeutet, dass ein längeres gemeinsames Lernen mit einer umfassenden Berufsorientierung und einer spezifizierenden Qualifizierung für berufliche und schulische Bildungsgänge verknüpft wird. Der 20. Pädagogische Tag wurde durch eine Podiumsdiskussion abgerundet, die von dem Vorsitzenden des Schulelternbeirats der Schrenzerschule, Thorsten Rabe, moderiert wurde. Hier wurden noch einmal die einzelnen Konzepte gegenüber gestellt und die jeweiligen Vor- und Nachteile ausgiebig diskutiert. "Nach diesem Pädagogischen Tag können wir an die Eltern und an die politischen Entscheidungsträger die klare Botschaft richten," so Rabe, "dass die Schrenzerschule sich gut vorbereitet auf den Weg zu einer zügigen Umwandlung in eine "IGS Schrenzer" gemacht hat". |
