Schrenzerschule
Haupt- und Realschule des Wetteraukreises mit Förderstufe

     

50 Jahre Schrenzerschule


Inhalt

Lücken und Tücken von Google
Facebook und Privatsphäre? Wie mach' ich es?
Was kann man dagegen unternehmen
Vertrauenswürdige Chatprogramme

Arbeitslos dank Google

Googlen sie oft? Wenn ja wonach? Haben sie sich schon mal Gedanken macht was Google mit ihren Daten macht? Sie sollten wissen das Google ihre Suchinformationen speichert und diese weiter verkauft. Sogar ihr Chef könnte einer der Käufer sein. Denken sie dies sei illegal? - NEIN!
Google hat dies in ihre Datenschutzerklärung geschrieben somit haben sie die Erlaubnis ihre Daten zu speichern und danach weiter zu verkaufen. Nun stellen sie sich vor, sie sitzen in einem Bewerbungsgespräch und ihr möglicher Arbeitsgeberfragt sie: " Wie haben sie vor Montag morgens zur Arbeit zu kommen? Sie surfen doch bis spät in die Nacht und was machen sie eigentlich immer auf den Seiten über AIDS?" Möchtet ihr solche Fragen vermeiden?
Wir empfehlen die Verwendung einer sog. Meta-Suchmaschine wie MetaGer, eine Seite der Hochschule Hannover, die keinerlei Daten speichert. Ist allerdings nicht so komfortabel wie Google.

Wie kann man Google noch umgehen?

Startpage

Startpage ist ein sehr einfach zu nutzender Browser der keinerlei Informationen über Suchanfragen oder anderem speichert. Er ist ähnlich wie Google aufgebaut, nur gibt er keine Suchvorschläge wenn man einen Text in das Suchfeld eingibt. Der Browser sucht über Google, was nicht bedeutet, dass Google trotzdem Daten herausforschen kann, denn Startpage anonymisiert Daten und sucht dann über Google, schickt die Daten zurück und man erhält Suchergebnisse, die man auch bei Google finden kann. Allerdings kann es sein, dass einmal das Sechste Ergebnis nicht auch das Sechste Ergebnis bei Google ist, oder dass das Ergebnis garnicht auftaucht. Der Browser ist nicht allzu bekannt, jedoch ist er wirklich gut und leicht zu bedienen und man kann alles nach Wunsch einstellen. Die Bildersuche funktioniert allerdings nicht immer beim Ersten Versuch.

Dogpile

Dogpile ist auch eine weiter Möglichkeit Google und die Datenklauerei zu umgehen. Der Nachteil an diesem Browser ist, dass er auf Einglisch und man die Sprache nirgends einstellen kann. Das Beduetet dass man nicht unbedingt ein gutes Suchergebnis bekommt, da der Browser mit deutschen begriffen nichts anfangen kann. Allerdings bekommt man Suchvorschläge, wenn man etwas eingibt. Anders als der Browser Starpage sucht Dogpile nicht nur bei Google, sondern auch bei Yahoo und bing. So bekommt man mehr ergebnisse mit diesem Browser allerdings alles auf Englisch. Meiner Meinung nach sollte man, wenn man Google nicht benutzen will und einem egal ist, was mit persönlichen Daten passiert Startpage nutzen.
Die Datenschutz-Seite Datenschutz-online sagt folgendes dazu:
"Google bietet eine Vielzahl von Diensten an, die für User großteils kostenlos sind. Die Gesamtheit der Dienste (siehe nur die Auswahl unten) ermöglicht dabei ein Vollständiges Profil der jeweiligen Nutzer. Es ist zu beachten, dass Google (mit einer Ausnahme) nicht gezwungenermaßen genutzt werden muss. Die Diskussion um Google ist daher großteils erstmal eine Frage der Aufklärung und eine gesellschaftspolitische Diskussion. Dabei fällt es schon störend auf, dass Google eine absolute Privatheit verneint, was aber auch nachvollziehbar ist, da Google von den erfassten Daten lebt.

Der User muss sich nur fragen, warum so viele Dienste, die den Betreiber viel Geld kosten, kostenlos angeboten werden können. Im Ergebnis muss festgestellt werden, dass sicherlich über Werbung Einnahmen generiert werden, aber eben bei der Schaltung von Werbung die gelieferten Nutzer-Daten ein wesentliches Potential sind. Insgesamt sind die erhobenen Daten das Kapital von Google und wenn der User "kostenlos" diese Dienste nutzt, heißt das nur, dass er kein Entgelt zahlt - aber, in Form seiner Daten, eben eine Gegenleistung bringt.


Kritik

Google hat eine faktische Monopolstellung bei der Websuche: Einerseits nutzt "jeder" Google zum Suchen nach Inhalten, andererseits wird vielfach angemerkt, dass Google eben auch die brauchbarsten Ergebnisse liefert. Ob das stimmt mag dahin stehen, was zählt ist die Realität und die sieht Google bei einem Marktanteil von ca. 80%. Wer eine solche Monopolstellung hat, muss aber auch Pflichten erfüllen:
  • Webseiten die bei Google nicht oder schlecht gelistet werden, werden faktisch nicht gefunden. Google muss daher bei der Listung von Ergebnissen transparent sein und darf nicht willkürlich entscheiden.
  • Da faktisch "jeder" die Google-Suche nutzt, hat Google sehr weite Möglichkeiten die Internetnutzer statistisch zu erfassen. Die Möglichkeiten zur "Vermessung" von Benutzern müssen daher eingeschränkt sein, da Google immerhin faktischen Zugriff auf sämtlicher Nutzer des Internet hat.
  • Google wächst stetig und das nicht nur im Internet: Selbst wer Google nicht nutzt, wird auf Webseiten von Dritten via Google-Analytics erfasst, oder auf der Straße via Streetview fotografiert. Google wächst immer weiter und dringt in immer neue Bereiche vor, zerrt uns alle quasi in das Internet, auch ohne uns zu fragen. Nicht nur, aber auch, mit Blick auf die Möglichkeiten der Zusammenführung von Daten muss hier eine Grenze gesetzt werden.
  • Der Gesetzgeber verschläft seit Jahren den Trend "Internet" und auch "Google": Das BDSG ist überaltert und stammt aus einer Zeit, in der weder Internet noch Google Themen waren. Google arbeitet vielerseits in Grauzonen oder nicht geregelten Zonen und zeigt bis heute die Tendenz, nicht freiwillig zurück zu stecken.

Streitpunkt: Streetview


Google fährt mit "Streetview" auch in Deutschland durch Städte und Dörfer und fotografiert alles in einer 360 Grad Rundumsicht, um dies dann später in das Internet zu stellen. Jeder kann dann problemlos die Fotos durchsehen und sich in Städten umsehen, und auch möglciherweise in Häuser schauen.

Die Idee ist nett und nicht zu kritisieren - die Umsetzung beinhaltet aber auch Risiken: Die Art wie wir leben, unsere Vorgärten, ja gar der Blick in unseren befriedeten Garten (via Google-Earth) wird in das Internet eingestellt. Jeder kann, weltweit, quasi vor unsere Haustüre treten, sich ansehen wie wir nach außen hin leben und wie sich nach außen hin unser Lebensstandard gibt. Wir werden nicht gefragt, können uns nicht wehren.

Die Gefahren liegen dabei an verschiedenen Stellen: Natürlich einerseits im Bereich der Vorurteile ("Guck mal wie es bei dem aussieht…"), aber auch im Bereich Sicherheit, immerhin wird es nun problemlos für Einbrecher möglich, ganze Straßenzüge auszukundschaften, ohne selbst vor Ort zu sein. Zusammen mit Google-Earth eröffnet sich eine Möglichkeit der Situationsanalyse, von der Kriminelle noch vor wenigen Jahren nur träumen konnten.

" Zusammenfassend zu Google-Streetview bitte diesen Artikel lesen " Google: Wir beachten bei Streetview den Datenschutz " Ultimatum an Google wegen Streetview " Widerspruch in Sachen Streetview: So geht es " Sämtliche Artikel zum Thema Google Streetview Streitpunkt: Google Analytics

Das Problem bei Google-Analytics (GA) ist die Tatsache, dass ein Webmaster hier nicht alleine handelt: Wer es auf seiner Seite einbaut, übermittelt die Daten seiner Besucher an Google - ohne diese vorher zu fragen. Auch wenn man Google versucht zu meiden und nur auf anderen Seiten unterwegs ist, kann es also durchaus sein, dass man erfasst wird. Zwar kann man sich hier halbwegs schützen, doch ist es nicht Aufgabe der Betroffenen, sich gegen Eingriffe zu schützen - vielmehr ist man vorher zu fragen.

Insgesamt ist festzustellen, dass GA - nicht zuletzt wegen der Einfachheit der Bedienung, der überzeugenden Leistungsfähigkeit und weil es kostenlos zu nutzen ist - eine enorme Verbreitung genießt, teilweise sogar bei staatlichen Webseiten. Damit wird es Google, zumindest in der Theorie, möglich das Besuchsverhalten der Internetnutzer umfassend zu kartographieren.

Zusammenfassend zu Google-Analytics bitte diesen Artikel lesen So schützen Sie sich Sämtliche Artikel zum Thema Google Analytics Was weiß Google (theoretisch) über dich?

Google bietet inzwischen viele Dienste - diese Aufstellung soll zeigen, was Google alles wissen könnte, wenn man alle Dienste nutzt. Es ist eine theoretische Auflistung, die einfach zum Nachdenken anregen soll, dabei muss daran gedacht werden, dass gerade wenn man einen Google-Account hat und eingeloggt ist, viele scheinbar harmlose Informationen (wie z.B. angeklicke Werbeanzeigen) zusammengeführt werden könnten.

  • Adwords: Wenn Du wirbst, können sie deinen Marketing Plan herausarbeiten und deine Suchwörter sehen.
  • Adsense: Als Werber kennen Sie deine Kontodaten, aber auch welche Seiten von Dir wie werbeträchtig sind. Wenn Du die Werbung siehst und anklickst, weiß man was dich interessiert.
  • Alerts: Sie wissen welche Themen für Dich wichtig sind .
  • Analytics: Als Webmaster wissen Sie über Dich, welche Seiten und welche Besucher du hast, erkennen Trends und Reichweiten. Besucher von Webseiten dagegen können Analysiert werden, wobei die Daten mit den Werbedaten zusammengeführt werden können.
  • Android: Google bietet eine eigene Software für Handys und sogar ein eigenes Handy. Damit wird es Teil des Alltags und bietet direkten Zugriff auf Funktionen wie latitude, um zu sehen, wo genau die Benutzer gerade unterwegs sind.
  • Blogger: Wenn Du via Google blogs wissen sie was du schreibst. Auch können Sie Daten über deine Besucher herauslesen. <
  • Books: Sie sehen, welche Bücher du suchst und anklickst - und natürlich, welche Du in deiner virtuellen Bibliothek hast.
  • Kalender: Du offenbarst deine Termine und Google kann sie ausspionieren.
  • Product Search: Sie wissen, welche Produkte dich interessieren.
  • Checkout: Sie kennen Deine kompletten persönlichen Daten.
  • Chrome: Sie könnten dein gesamtes Surfverhalten analysieren. Das Browser-Tool scheint alles schneller zu machen, was nur daran liegt, dass Google bereits gesuchte Seiten abspeichert und beim nächsten Suchen nach der Sache ist es schneller als vorher, da sich Google Chrome bereits auf die Seite "vorbereitet" hat.
  • Desktop Search: Sie kennen die Indizes der Dateien auf dem Rechner.
  • Text und Tabellen: Du offenbarst woran du arbeitest.
  • Earth: Sie haben die Welt vollständig erfasst - und können sehen, was dich dort besonders interessiert wenn du etwas suchst. Aber es wird eben auch ermöglicht - wenn auch bei schlechter Auflösung - in fremde Gärten zu sehen, selbst wenn diese rundherum befriedet sind. Der Rückzugsraum "Garten" als Teil des Privatgrundstücks existiert bald nicht mehr.
  • FeedBurner: Leser von Feedburner-Feeds werden statistisch erfasst.
  • Flutrends: Anwendungsbeispiel - Aufgrund der gesammelten Daten kann Google die nächste Grippewelle vorhersagen.
  • Googlemail: Sie kennen Deine Mails und wissen was du machen willst.
  • Groups: Du offenbarst deine Meinungen und Neigungen für/in bestimmten Gruppen.
  • Bildersuche: Es wird erfasst, welche Bilder dich interessieren - was Rückschlüsse auf Neigungen ermöglicht.

  • Latitude: Sie wissen, wo du dich gerade befindest. Sie können Wege zurückverfolgen und rausfinden, wo du lange geblieben bist.
  • Maps: Jedenfalls die Orte, die dich interessieren und die Routen die du planst sind hier nachvollziehbar - speziell die Kombination mit dem Kalender macht die Routen zu einem interessanten Werkzeug für Rückschlüsse.
  • Reader: Du offenbarst, welche Blogs dich interessieren und sie können herausfinden, ob und welche Kommentare du gibst.
  • Talk: Soziale Kontakte werden nachvollziehbar, ebenfalls natürlich mit bei Googlemail gespeicherten Kontakten.
  • Toolbar: Die Toolbar ermöglicht browserübergreifend nachzuvollziehen, welche Webseiten besucht werden.
  • Translate: Auch Übersetzungen lassen Rückschlüsse zu.
  • Websuche: Seiten, die dich interessieren, die du öfter besuchst und was du auf den Seiten machst kann herausgefunden werden. Allein suchanfragen sind nette informationen für Google.
  • YouTube: Youtube ist ein Google-Dienst und gerade hier lässt sich nachvollziehen, welche Videos einen interessieren. Die Kommentare lassen konkrete Rückschlüsse auf Neigungen und Wertungen zu."



  • Alternative Browser

    Sie wollen Google Chrome nicht benutzen, da dieser Browser ihnen zu viele persönliche Daten speichert? Allerdings stellt sich die Frage welcher Browser der vermeintlich beste für sie ist. Schauen sie in der unten aufgeführten Liste und beurteilen sie selbst.


    Opera

    Opera ist ein sehr schneller und sicherer Browser (zu mindestens gibt es keine bekannten Sicherheitslücken). Opera überzeugt unteranderem auch durch sein modisches Design und seiner benutzerfreundlichen Oberfläche. Allerdings muss man sagen dass dieser Browser keinen privaten Modus besitzt und lässt sich bei weitem nicht so einfach durch Addons erweitern wie die Browser Konkurrenten Google Chrome und Mozilla Firefox.

    Mozilla Firefox

    Mozilla Firefox ist ein sehr bekannter Browser, auch er ist sehr sicher. Der Browser ist sehr benutzerfreundlich und für die meisten zu empfehlen. Dieser unterstützt fast alle Funktionen die man benötigt doch genau daran liegt auch die Schwäche des Alleskönners. Die bis zu 5000 Addons, welche für einige Zwecke benötigt werden machen den Browser langsamer als seine Konkurrenz.

    Waterfox

    Seit neusetem gibt es nun auch den Browser Waterfox, der von einem Team der Mozilla GmbH entwickelt wurde. Er wurde speziell für 64-Bit Betriebssysteme entwickelt und ist schneller als der Vorgägner Firefox. Wenn man zuerst den Browser Firefox genutzt hat und nun auf Waterfox umsteigt, muss man nicht alle Add-Ons, die man für Firefox installiert hat neu herunterladen, sondern man kann sie direkt wieder verwenden. Man kann sich alles nochmal hier durchlesen.

    Google Chrome

    Der wahrscheinlich schnellste Browser, bietet auch eine Vielzahl an Addons ohne dabei langsamer zu werden wie der Mozilla Firefox. Auch Google Chrome überzeugt durch sein neues Design. Allerdings ist dieser Browser mehr als unsicher, denn der Browser speichert alle persönlichen Daten und Sammelt diese für den großen Google Konzern und dies kann einem das Leben schwer machen.

    Iron-Browser

    Der Iron-Browser von SRWare ist eine Abspaltung von Google Chrome. Er ist vom Aufbau, Design und Surfverhalten genau wie der Google Chrome, allerdings ohne den Updater, ohne Client-ID, ohne Installations-Timestamp, ohne die Suggest-Funktion, ohne die Vertipper-Hilfe bei nicht erreichbaren Webseiten, ohne die standardmäßig deaktivierte Fehlerberichterstattung und ohne das nach dem Start automatisch gesetzte Google-Cookie. Der Entwickler hat die von ihm modifizierten Quellen offengelegt. Doch leider hat dieser Browser nicht nur Vorteile, denn er wird nicht so oft aktualisiert und somit dauert es einen Moment bis Browserprobleme gelöst werden.

    Internet Explorer

    Der Internet Explorer ist von Anfang an bei jedem Windows installiert. Es ist nicht zu empfehlen den Internet Explorer zu deinstallieren, denn dann bekommen evtl. Probleme mit den Sicherheitsupdates. Also ist er ein ziemlich fester Bestandteil von Windows. Leider ist er nicht der schnellste, wenn man mehrere Links offen hat. Außerdem gibt es, da ihn sehr viele nutzen, die meisten Viren ooder ähnliches für diesen Browser.

    Was passiert mit Daten die Google, Facebook und andere Unternehmen herausgefunden haben?

    Google kann mit den herausgefundenen Daten Profile von den Nutzern erstellen, meistens sogar mit Namen, da dieser aus Websites hearausgeforscht werden kann. Wenn Google Profile erstellt hat, können diese an andere Firmen verkauft werden. Da fast niemand die Nutzungsbedingungen von z.B. Google Chrome liest weiß dieß auch fast niemand. Es kann also auch passieren, dass ihr Vorgesetzter Daten kauft und weiß was sie in der Freizeit im Internet machen. Natürlich gibt es Zusammengeschlossene Gruppen, die sich dafür einsetzen, den Datenverkauf zu verbieten. Eine bekannte Gruppe, die solches vorhat ist "Verbraucherschutz Glos". Facebook, die Telekom, TomTom und mehr sind vom Datenverkauf entweder direkt oder indirekt betroffen. Direkt bedeutet, dass Unternehmen nach Daten forschen und sie verkaufen. Indirekt bedeutet, dass Hacker sich in ein Netz hacken und nach Daten forschen, die sie im nachhinein Verkaufen.

    Facebook

    Das soziale Netzwerk Facebook ist ein ziemlich bekanntes soziales Netzwerk, was den Datenverkauf betrifft. Weltweit gibt es mehr als 500 Millionen Nutzer von Facebook und es werden pro Tag um die 15.000 mehr, die alle möglichen persönlichen Daten preisgeben. Facebook verstößt auch gegen das Datenschutzgesetz, da das Vorhaben nicht genau in den Nutzungsbedingungen erwähnt wird und sie sowieso gesetzlich nicht genehmigt werden dürften. Es gibt Menschen, die ihren ganzen Tagesverlauf auf die Pinnwand schreiben und das macht es Facebook besonders leicht die Gewohnheiten dieser Personen herauszufinden. Natürlich kann man auch einen Fakeaccount anlegen, was allerdings illegal ist, da man sich als jemand anderes ausgibt und man kann so eine hohe Geldstrafe dafür bekommen. ein Fakeaccount verhindert allerdings, dass alle möglichen persönlichen Daten herausgefunden werden können. Die einfachste Lösung ist allerdings keine persönlichen Sachen zu Posten und ein Pseudonym zu verwenden Zusätzlich wird es für die Personen, die die Profile untersuchen und Informationen erarbeiten durch den "Gefällt mir" Knopf sehr leicht gemacht. Es gibt auch meherere Bücher über Facebook, in denen beschrieben wird wie Facebook "funktioniert". Die 5 größten Facebook Skandale kann man sich hier durchlesen. Vorsicht vor Facebookapps fürs Handy, denn einige haben Spyware enthalten und können Logindaten sehr einfach ausspionieren. Facebook kann man also sicher nutzen ohne, dass Daten ausspioniert werden, wenn man sich an ein paar kleine Dinge hält und für das Handy möglichst die offizielle App nimmt. Dazu kann man sich unter mehr durchlesen.

    Telekom

    Die Telekom war auf eine andere Art involviert. Die Nutzerdatenbank der Telekom wurde von einem Callcenter gehackt und herausgeforschte Daten sind verkauft worden. Mehrere CD´s wurden mit illegal erforschten Daten bespielt. Auf einer CD befanden sich ca. 17 000 Nutzerdaten. Die Telekom bekam dies leider zu spät mit und da war alles schon zu spät.

    TomTom

    TomTom hat anonymisierte Daten von geplanten Routen, gefahrenen Geschwindigkeiten wurde erst in der Niederlande und dann auch in Deutschland an Behörden verkauft. Niederländische Polizeibeamte konnten so aufstellungen von Blitzgeräten optimieren, da sie dann wussten, wo es die meisten Raser gibt. Seitdem wurden die Einnahmen der niederländischen Behörden bemerkbar erhöht.

    Soziale Netzwerke

    Soziale Netzwerke an sich sind sehr bekannt für den Verkauf von Daten und gesetzlich inkorrekte Nutzungsbedingungen. Plattformen wie SchülerVZ oder anderen VZ-Seiten sind auch von Datenverkauf betroffen, was einige jedoch nicht wissen und ein Profil erstellen. Andere Plattformen sind auch betroffen, jedoch nicht so bekannt wie die bis jetzt genannten Plattformen. "Wer kennt wen" ist auch eine Plattform die von Datenverkauf betroffen ist. Facebook klagt allerdings gegen Plattformen, die aufbegabut sind wie ihre wegen geistigen Diebstahls.

    Was kann man dagegen unternehmen

    C-Cleaner

    Das Programm C-Cleaner (Crap-Cleaner) ist ein gut geeignetes Programm um Temporäre Daten, Cookies, den Verlauf, Download-Verlaufsdaten, Formulardaten und anderes jedesmal zu löschen wenn man den Browser startet oder beendet. Man kann auch einstellen, dass jede Woche einmal das alles gelöscht wird, was allerdings nicht ganz so sicher ist wie die anderen Varianten. Solche Dinge kann man bei C-Cleaner so einstellen, wie man meint, dass es richtig ist. C-Cleaner ist kostenlos erhältlich auf verschiedenen Seiten dazu gehören Chip-Online und Computerbild. Es gibt Versionen für Windows- und Mac-Betriebssysteme. Der Schulfilter erlaubt jedoch nicht den Zugriff auf diese Seiten, da der Schulfilter Seiten blockiert auf denen man etwas käuflich erwerben kann. Das Programm "TIME for kids Schulfilter Plus" blockiert nämlich unter anderem solche Websites.

    Browserverlauf

    Jeder Browser kann den Verlauf löschen. Dafür gibt es eine einfache Kombination von den Tasten STRG+LinksUMSCHALT+ENTF. Ein kleineres Fenster öffnet sich und man kann auswählen was man löschen möchte. Man kann auch den Browserverlauf, Cookies und was dazu gehört löschen indem man in die Optionen geht und das Passende auswählt. Diese Option ist bei jedem Brwoser an einem anderem Ort, aber immer vorhanden. Man findet sie jedoch immer als Unterpunkt bei Sicherheit.

    Computerschützende Programme

    Einige Zusätzliche Browsertools machen das Surfen im Internet sicherer machen. Der Browser Firefox hat die Funktion, einige Tools, die das Surfen leichter machen. Man kann diese direkt über den Browser herunterladen. Bei anderen Browsern muss man, falls es keine Möglichkeit gibt sie im Browser herunter zu laden, sie im Internet suchen und herunterladen. Zu diesen Tools gehören:
    • avast: ein Antivierenprogramm
    • WOT: Vorsicht Online-Fallen
    • KeePass: kostenloser Passwort Tresor (sie sich zu merken ist allerdings noch besser)
    • Sandboxie: Sicherer Sandkasten für Windows-PC´s
    • Profile Watch: mehr Privatsphäre bei Facebook
    • Virus Total: 40 Antivierenprogramme auf einmal
    • Software Inspector: Betriebssystem immer auf dem aktuellsten Stand
    Diese ganzen Programme sind kostenlos auf Chip-Online und auf anderen Websites zu erhalten.

    Welchen Chatprogrammen kann man vertrauen?

    Skype

    Skype ist ein kostenlose Chatprogramm, welches ganz einfach einzustellen ist. Man kann den Chatverlauf speichern, sodass man immer nachlesen kann, was man mit wem geschrieben hat. Deaktiviert man den Chatverlauf, kann man auch verhindern, dass etwas von Skype durchgelesen wird. Das Gute an Skype ist, dass man auch Videotelefonie mit Webcam oder einer Kamera am Handy machen kann, normal telefonieren kann man auch. Mit Guthaben kann man auch für 1,9 Cent pro Minute in´s Festnetz telefonieren und es wird nicht mitgeschnitten oder mitgehört. Wenn man den richtigen Handyvertrag hat, dass "Voice over IP" erlaubt ist, kann man von überall wo man Internet hat, billig telefonieren. Man Skype kostenlos auf Chip-Online, wenn man den Suchbegriff "Skype" eingibt herunterladen. Das Zeichen von Skype ist blau mit einem weißen "S".






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